Der Aufwand ist da, und er ist beschreibbar.
Sie haben wiederkehrende Handarbeit, Wissen an einzelnen Personen und fertige Software, die nicht passt. Das ist die Lage, in der eigene Software sich rechnet.
Was jetzt zählt, ist nicht die Technik, sondern welcher Ablauf zuerst drankommt. Dafür braucht es kein Angebot, sondern ein halbstündiges Gespräch über einen konkreten Vorgang.
Das Erstgespräch dauert dreißig Minuten und kostet nichts. Wenn Sie
danach sagen, das bringt nichts, ist das ein sauberes Ergebnis.
Es kann sich lohnen — sicher ist es noch nicht.
Einiges spricht dafür, anderes nicht. In dieser Lage ist die häufigste Antwort, dass ein Teil des Ablaufs mit einem fertigen Werkzeug besser aufgehoben ist und nur ein Stück eigene Software braucht.
Welches Stück das ist, sieht man erst am konkreten Vorgang. Vorher wäre jede Zahl geraten.
Das Erstgespräch dauert dreißig Minuten und kostet nichts. Wenn Sie
danach sagen, das bringt nichts, ist das ein sauberes Ergebnis.
Wahrscheinlich brauchen Sie keine eigene Software.
Nach Ihren Antworten fehlt die wiederkehrende Handarbeit, aus der sich eigene Software rechnet. Ein fertiges Werkzeug oder eine Verknüpfung zwischen zwei bestehenden Systemen ist hier fast immer günstiger und schneller.
Das ist keine Absage aus Bescheidenheit. Eigene Software lohnt sich, wenn ein Ablauf oft genug läuft, um die Entwicklung zu bezahlen. Das ist hier nicht erkennbar.
Das Erstgespräch dauert dreißig Minuten und kostet nichts. Wenn Sie
danach sagen, das bringt nichts, ist das ein sauberes Ergebnis.
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